Minimal-invasive Chirurgie

Minimal-invasive Chirurgie ist ein Oberbegriff und bedeutet so viel wie maximal schonende Operationstechnik. In den letzten 2 Jahrzehnten wurden für fast alle gängigen Operationen minimal-invasive Techniken entwickelt.

Der Ansatz aller minimal-invasiven Techniken ist vergleichbar: Durch die Verringerung des Zugangsweges – also des Schnittes – werden Operationsbelastung, Schmerzen, Erholung und Rehabilitation der Patienten zum Teil erheblich verbessert. Auch kosmetische Aspekte durch die kleineren und fast oder gar nicht sichtbaren Narben sind nicht zu vernachlässigen.
Der eigentliche Eingriff im Körperinneren ist bei herkömmlichen (offenen) und minimal-invasiven Operationen vergleichbar. Prof. Dr. H.U. Zieren hat die aus heutiger Sicht bescheidenen Anfänge, die explosionsartige Weiterentwicklung und die breite klinische Anwendung miterlebt, gestaltet und wissenschaftlich bearbeitet.

Im St. Agatha Krankenhaus Köln steht ein modernes Equipment für die minimal-invasive Chirurgie zur Verfügung, so dass bei den meisten Operationen nach Möglichkeit ein minimal-invasives Vorgehen erfolgt.

Am häufigsten erfolgen minimal-invasive Operationen an folgenden Organen: